Meditation und Musik lassen sich kaum trennen. Zur Unterstützung der Meditation ist Meditationsmusik als „Sprache des Herzens“ von unschätzbarem Wert. Grund dafür ist, dass Musik als Schwingung unmittelbar auf den Menschen wirkt, was auch der japanische Wissenschaftler
Masaru Emoto in seinem Buch
Die Botschaft des Wassers eindrucksvoll dargestellt hat. Meditation ist somit kein isolierter Denkprozess, sondern betrifft den ganzen Menschen, der selbst Schwingung ist.
Meditationsmusik kann entspannend oder vitalisierend wirken. Beruhigende Musik als Meditationsmusik besitzt nachweislich einen positiven Einfluss auf Atem und Herzschlag, Blutdruck und Gehirnwellen und wirkt entspannend. Entspannung wiederum ist Voraussetzung bzw. die Vorstufe für die Meditation.
Schnelle, rhythmische Meditationsmusik dagegen wirkt vitalisierend oder trancefördernd und ist z.B. bei der
Bewegungsmeditation oder bei
schamanischen Trance-Reisen von Bedeutung. Sie regt den Kreislauf an und hilft einerseits, die dynamische Meditation durchzuhalten und andererseits, die Wirkung der Bewegung zu verstärken oder eine bewusstseinserweiternde Wirkung zu entfalten.